Top altersgerechte Wohnung nahe bei Schrofen

 

 

Top altersgerechte Wohnung nahe bei Schrofen

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Neu mit interaktivem Rundgang durch die Musterwohnung.

Am Rennweg in Eschlikon TG direkt beim Bahnhof entstanden 14 Seniorenwohnungen, die ganz auf die Bedürfnisse des selbstbestimmten Wohnens im Alter ausgerichtet sind und nun zur Erstvermietung bereit stehen. Alles ist so konzipiert, dass Seniorinnen und Senioren so lange wie möglich nicht auf den Komfort und die Sicherheit in den eigenen vier Wänden verzichten müssen.

Genaue Adresse: Bahnhofstrasse 4a, 8360 Eschlikon (Routenplaner)

Wohnen im Alter – sorgenfrei, komfortabel und selbstständig

Ohne Barrieren den dritten Lebensabschnitt geniessen

Das Mehrfamilienhaus am RENNWEG bietet älteren Menschen ein ideales, hindernisfreies Zuhause. Die Alterswohnungen werden nach den Richtlinien von Pro Infirmis und «LEA – Living Every Age» gebaut. Die Wohnfläche, die Barrierefreiheit, die unmittelbare Nähe zum Bahnhof: Am RENNWEG ist alles auf ein langes, unabhängiges Wohnen im Alter ausgerichtet.

Interessiert? Möchten Sie mehr über dieses zukunftsweisende Wohnangebot erfahren und sich eine Wohnung besichtigen? Dann freuen wir uns sehr über Ihre Kontaktnahme.

Top altersgerechte Wohnung nahe bei Schrofen: Wohnen im Alter am Rennweg in Eschlikon.

Google Maps:

Wikipedia:

Der Schrofen (verwandt mit schroff) ist ein Begriff aus der Bergsteigersprache, der steiles, felsiges, mit Gras und häufig auch mit Geröll durchsetztes Gelände bezeichnet. Es wird fast nur der Plural verwendet. Im Schrofengelände ist nur mühsames Vorwärtskommen möglich, da Stufen und Absätze zwar teilweise vorhanden sind, es jedoch in der Regel an einer durchgehenden Route fehlt. Schrofen finden sich vor allem dort, wo das Gestein gegen seine Fallrichtung aufgebrochen wurde.

Wenn alpine Wanderwege durch Schrofengelände führen, besteht die Weganlage oft nur noch aus Farbmarkierungen, die mehr oder weniger detailliert den günstigsten Verlauf anzeigen. Die Begehung erfordert Trittsicherheit und alpine Erfahrung; je nach Steilheit des Geländes nimmt man die Hände zu Hilfe, es können auch Kletterstellen im I. Grad vorkommen. In der SAC-Wanderskala fällt Schrofengelände meist in die mittelschweren Kategorien T3 oder T4, steiles Schrofengelände wird mit T5 und heikles mit T6 bewertet. Auf ausgewiesenen Wanderwegen sind schrofige Stellen oft durch Tritte, Griffe oder Seile entschärft. Bei Nässe wird Schrofengelände aufgrund der erhöhten Rutschgefahr besonders gefährlich, insbesondere im Abstieg. Hinzu kommt, dass im Schrofengelände die bestehende Sturzgefahr typischerweise unterschätzt wird.

Das Wort ist sicherlich Tiroler Herkunft, so finden sich über 40 Toponyme auf -schrofen/-schröfen in Tirol (Bestand der Österreichischen Karte), mehr als 10 in Vorarlberg, unter 10 in Bayern (amtliche Karte), einer im Land Salzburg. In Südtirol fehlt es (Bestand der amtlichen Karte), desgleichen im sonstigen Alpenraum. Während das Wort im Kerngebiet ausnahmslos Steilhänge, Felsabbrüche und einige Grate bezeichnet (Flurnamen), findet es sich auch als Namensteil von einigen Bergen in den Nördlichen Kalkalpen (z. B. Sorgschrofen).